Wenn im Biomüll der Wurm drinnen ist

In der Wurmkiste, einem stylishen Sitzhocker aus Holz, verwandeln Regenwürmer Bioabfall in wertvollen Humus. Das ist eine der innovativen Lösungen des oberösterreichischen Unternehmens Wormsystems rund um die Themen Biomüll und Kompostierung. Ab sofort gibt es auch eine Ausführung speziell für Kinder.
Andorf. Würmer und Bakterien zerlegen Bioabfälle in ihre Grundsubstanzen. Dabei entsteht wertvoller Wurmhumus, der als bester Dünger für Pflanzen dient. Der natürliche „Cradle to Cradle“-Rohstoffkreislauf bleibt dadurch erhalten. Kompostierung in Wurmkisten funktioniert geruchlos, braucht wenig Platz und macht Freude. Es ist ein Mini-Ökosystem zum Beobachten, Staunen und Entdecken.
Kompostierung im Sitzhocker
Die stylishe Wurmkiste der oberösterreichischen Wormsystems GmbH bietet den Würmern ein schönes Zuhause. Gleichzeitig ist sie ein bequemer Sitzhocker, ideal für die Bioabfälle von 1 – 3 Personen und kann direkt im Wohnbereich platziert werden. Es entsteht kein Geruch oder eine sonstige Belästigung. Der Hocker ist als Selbstbauset für DIY-Fans erhältlich, aber auch als fertiger Hocker mit Holzdeckel, Stofftapezierung oder Sichtfenster. Die Startpopulation an Kompostwürmern (Eisenia Foetida) wird mitgeliefert. „Unsere Motivation ist es, die großen Mengen an Bio-Abfällen im natürlichen Kreislauf zu erhalten. Die Produktion von Kompost und Wurmhumus lässt sich mit unserer Wurmkiste sehr einfach in den Alltag integrieren, ist unkompliziert und macht der ganzen Familie Freude“, erklärt David Witzeneder, Geschäftsführer Wormsystems GmbH (wurmkiste.at).
NEU für Kinder: Die Würmer bei der Arbeit beobachten
Neu im Angebot ist ab sofort eine Wurmkiste mit Sichtfenster. Diese wurde speziell für Kinder bzw. für den Einsatz in Kindergärten und Schulen entwickelt. Durch das Beobachten der Würmer bei der täglichen Arbeit erhalten die Kinder einerseits einen anschaulichen Biologieunterricht und werden andererseits bereits in jungen Jahren an wichtige Themen wie Müllvermeidung, den natürlichen Kreislauf der Natur und Biodiversität herangeführt. Die Wurmkisten mit Sichtfenster sind ab sofort im wurmkiste-Onlineshop erhältlich.
Die Wurmkiste erobert die Welt
Die Nachfrage nach den Wurmkisten steigt von Monat zu Monat. Mittlerweile gibt es Kunden in ganz Europa und sogar Fans in den USA und Asien. Gedacht ist sie primär für Haushalte in urbanen Ballungszentren, wo es meist an anderen geeigneten Möglichkeiten zur Biomüll-Entsorgung bzw. zur Umwandlung in Kompost fehlt. Denn gerade in Zeiten des boomenden Urban-Gardening ist die eigene Kompostanlage im Wohnzimmer (oder Keller) ideal um gesundes und wertvolles Bio-Gemüse, Kräuter und Obst anzubauen. Für Einsteiger gibt es spezielle Workshops in vielen größeren Städten im gesamten deutschsprachigen Raum.
Weitere Infos im Anhang und unter: https://www.wurmkiste.at
Fotocredits: Wormsystems GmbH
trAchtsam: Das erste öko-soziale Modelabel Österreichs stellt sich vor.

Der Name trAchtsam steht für Tracht & Achtsamkeit und ist das erste öko-soziale Lifstyle-Modelabel. Unter dem Motto „gut aussehen und Gutes tun“ hat sich ein engagiertes Team aus dem Raum Salzburg und Linz zusammengefunden und diese Marke entwickelt. Sie steht für stylische, faire, nachhaltige und hochwertige Kleidung und natürlich für Tracht.
trAcht neu gedacht
Ursprünglich war trAchtsam eine Charity-Idee, mittlerweile ist ein öko-soziales Business daraus geworden. Ziel ist es, modernen Lifestyle mit bewusstem Konsum zu kombinieren. trAchtsam setzt das einerseits in Form von Mode und Design um, anderseits werden auch spezielle Seminare für Führungskräfte veranstaltet, um diese in ihrer Vorbildfunktion vermehrt für Umwelt und ein soziales Miteinander zu begeistern. Genauso wichtig ist es dem Team, auch Kinder und Jugendliche in ihrer Offenheit zum Wohle von Mensch, Tier und Natur zu fördern und zu begeistern.
Warum Dirndl?
Für trAchtsam ist das Dirndl mehr als nur ein Kleidungsstück, es ist ein Botschaftsträger für Schönheit, Wandelbarkeit und Weiblichkeit. Ob auf der Straße, im Büro, bei einem Event oder in der Freizeit, in einem Dirndl von trAchtsam schaut die Frau immer bezaubernd aus. Durch die Kombination ungewöhnlicher Materialien entstehen ganz neue tragbare Looks, z. B. Jeans-Dirndln. Durch den Einsatz unterschiedlicher Schürzen ist die totale Wandelbarkeit gegeben. So kann sich die Trägerin mit ein und demselben Kleid modern, traditionell, klassisch oder von ihrer ganz rebellischen Seite selbstbewusst zeigen. Das Dirndl von trAchtsam wird meist etwas anders als ursprünglich in Szene gesetzt, manchmal auch etwas extravagant oder sogar schräg – für die einen eine Herausforderung, für die anderen ein erfrischender neuer Zugang. Am besten Sie überzeugen sich selbst!
Das Dirndl als Repräsentantin für Mode und Umwelt
„Wir alle sind MitgestalterInnen unserer Welt“, so die GründerInnen Natascha Koller und Marija Stevanovic. Somit ist für das Team von trAchtsam das Dirndl die perfekte Botschaftsträgerin für die wunderschöne Natur in Österreich, die es zu erhalten gilt. Eine gelungene Melange von traditioneller bis hin zu moderner und stylischer fairer Mode und zugleich ein bewusstes Zeichen in unserer Welt.
Unikate statt Massenware
Wie auch der Mensch selbst ist bei uns jedes Dirndl ein Unikat. Jedes trAchtsam-Dirndl gibt es garantiert nur ein einziges Mal. Die Mode wird je nach vorhandenen Materialien kreiert. Damit trAchtsam seinem Gedanken treu bleiben kann, kann keine Massenware produziert werden, sondern nur eine begrenzte Stückzahl pro Jahr. Aus dem vorhandenen Material ergeben sich auch die Kleidergrößen. Wenn die Jahresstückzahl für die Frühjahrs-/Sommersaison oder die Herbst-/Wintersaison verkauft ist, kann man sein Interesse für die kommende Jahreskollektion bekannt geben und sich sein Lieblingsstück kreieren lassen. Je nach Kapazitäten der Schneiderinnen kann man auf Wunsch auch ein eigenes Unikat kreieren und produzieren lassen.
Ein Comeback für besondere Lieblingsteile
Anfangs designte das Team nur Mode für die Frau, heute entsteht auch Mode für Kinder. Dabei werden die vorhanden Materialien für ein Damendirndl verwertet. Aus dem Zuschnittrest wird noch ein Kinderdirndl gemacht, um möglichst alles zu verwerten. Somit entstehen tolle Mutter-Tochter-Dirndlkombis.
Statement-Mode von trAchtsam
Die Gründungsidee war es, ein Unternehmen aufzubauen, das umweltfreundlich arbeitet, faire Arbeitsbedingungen schafft und einen Teil des Gewinnes wiederum in soziale Projekte investiert, wie zum Beispiel in das Kinderhospiz Sterntalerhof. Das Label trAchtsam bleibt diesem Leitsatz treu. Mit dem Kauf eines Outfits von trAchtsam schenkt man einem anderen Menschen zu 100 % Würde, Respekt, Hoffnung und gibt unserer Umwelt eine gesunde Chance.
Das Team hinter trAchtsam hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ware für eine Käuferschicht zu produzieren, die bewusst ein Zeichen setzen will und sich zu einer bestimmten Haltung, nämlich zu Fairness und Umweltbewusstsein bekennt. Somit ist trAchtsam ist mehr als nur ein Modelabel, es steht für „gut aussehen und Gutes tun“.
Sinn stiften
Stellen Sie sich vor, Sie könnten super designte Klamotten anziehen und sich dann noch darüber freuen, dass Sie mit Ihrem Kauf gleichzeitig einen sinnvollen Beitrag leisten. Im Sinne von „Every life deserves the same respect”.
Mit diesem Gedanken ist das Team von trAchtsam ans Werk gegangen und hat ExpertInnen aus der Modewelt ins Boot geholt und kooperiert mit Schulen aus den Bereichen Mode und Design, Grafik, Marketing und Wirtschaft. Wichtig ist auch die generationenübergreifende Arbeit, indem die Ideen der jungen mit dem Wissen der älteren Generation verknüpft werden, damit deren Erfahrungsschatz bewahrt bleibt. PensionistInnen, die mit an Bord geholt wurden, erleben dadurch wieder vermehrt Sinnhaftigkeit.
Raus aus der Wegwerffalle
„Die Kunst liegt für uns darin, aus Zuschnittresten coole Outfits zu designen und so viel Material wie möglich aus der Wegwerffalle zu retten“, so die Gründerin Natascha Koller. „In einer globalisierten Welt setzen wir ganz bewusst auf regionale, faire und nachhaltige Betriebe. Wir produzieren und vermarkten vor Ort. Immer auf der Suche nach ökologischen und hochwertigen Materialien schaffen wir in erster Linie Wege aus der Wegwerffalle, indem bei uns Upcycling und Make-over großgeschrieben werden.“
Derzeit ist es möglich, ca. 65 % der Produktion aus Zuschnittresten, Altkleidern etc. herzustellen, etwa 35 % des Materials muss neu gekauft werden. Das Ziel für die nahe Zukunft ist, mindestens zu 85 % Upcycling zu schaffen und nur noch 15 % neue Materialien zu verarbeiten. Dazu müssen weitere Materialquellen erschlossen werden.
Onlinehandel als No-Go
trAchtsam verzichtet auch bewusst auf den Onlinehandel, obwohl dieser boomt. Durch diesen Schritt kann gemeinsam der CO2-Verbrauch vermindert werden. Derzeit gibt es zwei Verkaufswege. In den Monaten April und Mai sowie im Oktober gibt es die Sales Days im Gusswerk Modeareal. Zusätzlich gibt einmal im Jahr die High Society Wiesen-Modenschau, wo Dirndln von trAchtsam mit ungewöhnlichen und extravaganten Styles kombiniert versteigert werden. Weitere innovative, unkonventionelle und umweltfreundliche Verkaufswege werden gemeinsam mit WirtschaftsexpertInnen erarbeitet.
Nachhaltig GEMEINSAM die Welt von Morgen kreieren
„Wir haben es tatsächlich in der Hand, eine Welt zu erschaffen, in der wir erwartungsvoll aufwachen, Freude bei unserer Arbeit haben und am Ende des Tages erfüllt nach Hause kommen. Genau das ist die Welt, von der so viele träumen und die auch wir uns zum Ziel gesetzt haben“, so Marija Stevanovic, ebenfalls Gründerin des Labels trAchtsam.
Weitere Informationen: https://www.trachtsam.at
Wein aus Österreich. Für Österreich.

Das Traditionsweingut Franz Anton Mayer aus der Zukunftsregion Wagram, setzt mit seinem Grünen Veltliner „Österreich“ bereits seit Jahren auf 100 % österreichische Wertschöpfung
Kirchberg/Wagram. Das 120 Jahre alte Weingut Franz Anton Mayer ist einer der bekanntesten Wagramer Weinproduzenten. Die hervorragende Qualität der Weine und das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis sind bei den Konsumenten und Handelspartnern gleichermaßen beliebt und nachgefragt. Erhältlich sind die vom Löss geprägten, edlen Tropfen des kleinen, feinen Produzenten österreichweit im Lebensmitteleinzelhandel.
GV Österreich – nomen est omen
Einer der Bestseller im Sortiment von Franz Anton Mayer ist seit Jahren der Grüne Veltliner „Österreich“. Dieser Wein aus der österreichischen Paraderebsorte Nr.1, sorgt aber nicht nur bei den Liebhabern eines pfeffrig-frischen Glaserl Weins für Freude, sondern auch bei den regionalen Partnern des Weinguts. Der „waschechte Österreicher“ aus Kirchberg am Wagram, generiert die Wertschöpfung zu 100 % im Herkunftsland. Verarbeitet werden ausschließlich österreichische Qualitätstrauben aus der Ursprungsregion Wagram, die Glasflaschen kommen aus Pöchlarn/NÖ, die Verschlüsse aus Pinggau/Stmk und die Etiketten werden in Krems an der Donau gedruckt.
„Gerade jetzt, in Zeiten der Krise, besinnen sich viele Konsumenten und auch der Handel wieder verstärkt auf die Herkunft der Produkte. Egal ob bei Fleisch, Gemüse oder eben auch beim Wein. Wir gehen hier mit unserem Grünen Veltliner Österreich sogar noch einen Schritt weiter und achten in der gesamten Wertschöpfungskette auf „Made in Austria“, erklärt Geschäftsführer Andreas Wieland und ergänzt: „Und das zu extrem fairen Preisen und nicht erst seit ein paar Wochen, sondern bereits seit vielen Jahren.“
Fakten zum Weingut Franz Anton Mayer
Gegründet: 1896, Mitarbeiter: 10, Ab-Hof-Verkauf am »Weinblick« (Feuersbrunn/Wagram, Obere Kellergasse) www.franzantonmayer.at
Jubiläum im Dschungel: 20 Jahre strobl advertising group

Die international tätige Agentur strobl advertising group feiert ihr 20-jähriges Bestehen mit einem neuen Headquarter und einer erweiterten Geschäftsführung
Linz / Ljubljana. Die strobl advertising group (kurz sag) wurde vor mittlerweile 20 Jahren in Linz gegründet. Die Agentur betreut mit aktuell 75 Mitarbeitern in Österreich und Slowenien, namhafte Kunden aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Handelswerbung. Dafür wurde die sag vielfach ausgezeichnet und setzt damit seit Jahren die kreativen und strategischen Benchmarks in Österreich. Nicht zuletzt im Rahmen der Zusammenarbeit mit der HOFER KG, Österreichs führendem Diskonter.
Konstanz und Wachstum
HOFER war für die sag vor 20 Jahren der Kunde der ersten Stunde. Und auch nach 2 Jahrzehnten der Zusammenarbeit, genießt die strobl advertising group das Vertrauen dieses Kunden. Mit dem stetig weiterentwickelten HOFER Flugblatt und den periodischen Werbemitteln zeichnet die Agentur für das Herzstück der HOFER-Kommunikation verantwortlich. Die slowenische sag-Tochteragentur ist seit dem Marktstart 2005 für die Kommunikation von HOFER Slowenien verantwortlich und seit 2017 für die Werbeaktivitäten rund um das Mobilfunkangebot der HoT HOFER Telekom.
Handelsmarketing-Expertin Ute Feichtner verstärkt Geschäftsführung
Ute Feichtner, rund 14 Jahre bei der HOFER KG in Sattledt tätig, ist seit kurzem Mitglied der sag-Geschäftsführung. Feichtner bringt ihre Expertise und die umfassenden Erfahrungen von der Kundenseite in ihre Agenturtätigkeit mit. „Nach so vielen Jahren Marketing aus der Sicht des Auftraggebers, ist es natürlich extrem spannend, jetzt quasi auf der anderen Seite des Tisches zu sitzen und die Prozesse und kreativen Dienstleistungen der Agentur in leitender Funktion mitzuverantworten“, erklärt die Neo-Geschäftsführerin.
Welcome to the Jungle
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums beschenkte sich die Agentur auch mit einem neuen Headquarter. Die neue Adresse Hafenstraße 33 ist zwar nur rund 500 m Luftlinie vom vorherigen Standort entfernt, die Veränderung des Agenturlebens war insgesamt aber doch eine größere. Mit einem völlig neuen, von Pflanzen geprägten Raumkonzept auf einer Ebene, mit kurzen Wegen und einem neuen Corporate Design. Eine eigene Köchin versorgt das Team zudem seit dem Umzug mehrmals die Woche mit vorwiegend vegetarischem „Brain Food“. „Die strobl advertising group ist bekannt für ihr familiäres Arbeitsklima und den starken Zusammenhalt der Mitarbeiter. Das Team bildet eine gut vernetzte interne Community und es gibt kaum Fluktuation in der Belegschaft. Die Mitarbeiter fühlen sich wohl bei uns. Das Raumkonzept in unserem neuen Headquarter und das für eine Agentur sicherlich einmalige Service einer eigenen Köchin, stärkt dieses Zusammengehörigkeitsgefühl und den Community-Gedanken noch zusätzlich“, erklärt Geschäftsführerin Sabine Eggertsberger.
Das neue, grüne „Nest“ der sag-Community wurde zuletzt auch für den „Office of the Year“-Award nominiert. Weitere Infos: www.strobl-advertising.at
Fotocredits: ms.foto.group (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)
HOFER Gartenwelt
Editorial und Textbausteine für das HOFER Gartenmagazin.
Gestaltung © Strobl Advertising Group.
Bauhütte LEITL-Werke: Beteiligung als Ausdruck der Verbundenheit

Die betriebliche Partnerschaft sowie die große Wertschätzung der Mitarbeiter stehen bei den Bauhütte LEITL-Werken seit jeher im Fokus der Unternehmenspolitik. Nun wurde eine eigene Gesellschaft für die Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen gegründet und die ersten Anteile sind vergeben.
Eferding. In einem intensiven Analyseprozess haben sich die Verantwortlichen der Bauhütte LEITL-Werke die Frage gestellt, was sie als Unternehmen ausmacht und welche Werte vertreten werden bzw. im Zentrum der Unternehmenskultur stehen. Traditionell sehr wichtig und wertvoll ist der Führung des erfolgreichen Eferdinger Baustoffunternehmens der partnerschaftliche Umgang aller Personen im Unternehmen und das Gefühl in einer „Großfamilie“ mitzuarbeiten. Die überdurchschnittlich hohe Anzahl von langjährigen Mitarbeitern bestätigt das gute Klima im Unternehmen. Der Baustoff-Produzent möchte seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern daher zeigen, wie sehr diese partnerschaftliche Zusammenarbeit geschätzt wird. Ein organisatorisch und betriebswirtschaftlich neu entwickeltes Beteiligungsmodell ist ein Ausdruck dieser Wertschätzung und darüberhinaus ein innovatives Instrument der Mitarbeiterbindung.
Mitarbeiterbeteiligung bereits seit 1953
Prof. Karl Leitl, der Großvater des seit 2017 amtierenden Geschäftsführers Dr. Stefan Leitl, führte bereits 1953 eine Erfolgsbeteiligung ein. Viele weitere außerordentliche Sozial- bzw. Sonderleistungen folgten. Karl Leitl galt durch die Einführung der damals revolutionären Leitl-Mitarbeiterbeteiligung als Pionier und Visionär. Nach der Übernahme der Geschäftsführung durch Stefan Leitl, war es diesem ein Anliegen, diese bewährte Idee der Mitarbeiterbindung neu zu durchdenken und angepasst an die heutigen Wünsche bzw. steuerlichen Rahmenbedingungen zu überarbeiten. Es wurde eine interne Projektgruppe installiert und nach intensiven zwei Jahren Vorbereitung, mit steuerlicher Beratung durch LeitnerLeitner und in enger Abstimmung mit LeitnerLaw, ein zeitgemäßes, neues Konstrukt ausgearbeitet.
Neues System für Kapitalbeteiligung
Im Zuge der zweijährigen Planung wurde ein attraktives Beteiligungsmodell entwickelt und zuletzt die LEITL Mitarbeitergesellschaft GmbH (kurz MIG) als 100%ige Tochter der Bauhütte LEITL-Werke GmbH gegründet. Die MIG hält stille Beteiligungen an den operativen Inlandsgesellschaften.
Mitarbeiter werden durch freiwillige Zuwendungen des Unternehmens an der MIG beteiligt und erhalten laufende Erträge in Form von jährlichen Gewinnausschüttungen. Formal und arbeitsrechtlich ist die Leitl-Mitarbeiterbeteiligung eine freiwillige Sozialleistung des Unternehmens. Die ersten Mitarbeiter halten seit kurzem bereits entsprechende Anteile.
„Gute Mitarbeiter zu finden und im Unternehmen zu halten ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Mit der neuen Mitarbeiterbeteiligung wollen wir zum Ausdruck bringen, dass alle Kolleginnen und Kollegen zum Erfolg des Unternehmens beitragen, jeder von uns ein wichtiger Teil davon ist – unabhängig von Aufgabe, Abteilung und Standort. Mit diesem Instrument können wir die Verbundenheit und den Zusammenhalt untereinander stärken. Informationen über das Unternehmen und über unsere langfristige Entwicklung sind hier ganz entscheidend. In laufenden Versammlungen und Informationsveranstaltungen haben wir eine gute Möglichkeit, unsere Mitarbeiter noch stärker über die Unternehmensentwicklung zu informieren und zu zeigen, was wir für die gemeinsame Zukunft planen“, erläutert Bauhütte LEITL-Werke Geschäftsführer Dr. Stefan Leitl die Beweggründe für die neue Mitarbeiterbeteiligung.
Bild: Bauhütte LEITL-Werke Geschäftsführer Dr. Stefan Leitl
Fotocredits: Leitl-Werke (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)
Verkauf der Linzer Veritas Kunst- und Buchhandlung erfolgreich abgeschlossen

Wie bereits vor einiger Zeit gemeldet, trennt sich der Linzer VERITAS Verlag von seiner Kunst- und Buchhandlung in Linz. Der betreffende Verkauf wurde nun fixiert.
Linz. Der im Eigentum des deutschen Cornelsen Verlags befindliche VERITAS Verlag ist die Nr. 1 am österreichischen Schulbuchmarkt und spielt zudem eine führende Rolle bei der österreichweiten Digitalisierung des Unterrichts. Eine stationäre Kunst- und Buchhandlung passte daher für VERITAS schon seit längerem nicht mehr in das strategische Konzept bzw. das Unternehmens-Portfolio. Mit dem Verkauf der kleinen Einzelhandelssparte wird diesem Umstand Rechnung getragen. Der betreffende Vertrag wurde jetzt rechtskräftig unterschrieben und der Verkauf damit endgültig fixiert.
„Wir sind sehr glücklich, dass der Verkauf wie bereits seit längerem geplant nun geklappt hat. Der neuen Eigentümerin Frau Hofinger wünschen wir seitens des Verlags weiterhin viel Erfolg und alles Gute“,freuen sich die Geschäftsführer der VERITAS, Manfred Meraner und Nikolaus Donner. „Hoffentlich gelingt es uns damit auch, die sehr häufigen Verwechslungen zwischen unserem Verlag und dem bis jetzt gleichnamigen Geschäft in Linz ein für alle Mal zu beseitigen“, fügt Manfred Meraner mit einem Augenzwinkern hinzu.
Bild 1: Manfred Meraner, Geschäftsführer VERITAS Verlag (Foto: Veritas Verlag)
Bild 2: Nikolaus Donner, Geschäftsführer VERITAS Verlag (Foto: Veritas Verlag)
Ehemalige Verkaufsleiterin übernimmt die Kunst- und Buchhandlung
Im Rahmen eines seit einiger Zeit intensiv in Vorbereitung befindlichen Management-Buy-outs, übernimmt die vormalige Verkaufsleiterin des Verlags Melanie Hofinger(25) die traditionelle Kunst- und Buchhandlung im Herzen von Linz.
Neueröffnung im Herbst 2018
Dieser Schritt und die kommenden Anpassungen im Bereich des Sortiments, der räumlichen Struktur und der Organisation, stellen auch eine nachhaltige Zukunftssicherung für die Mitarbeiter der Kunst- und Buchhandlung dar. Der Großteil der aktuellen Belegschaft wurde von der neuen Eigentümerin übernommen. Nach einem kurzen Abverkauf, erfolgte nun die Neueröffnung unter dem neuen Namen „Veritas by Hofinger“.
„Mein Ziel ist kein totaler Bruch mit der Vergangenheit, sondern ganz im Gegenteil, ein, insbesondere für die vielen Stammkunden, fließender Übergang hin zu einem neuen, modernen und zukunftsorientierten Ladenkonzept. Das ist der Grund warum der Name Veritas in der Firmenbezeichnung des Geschäftes nicht von einem Tag auf den anderen verschwindet“,erklärt die neue Eigentümerin der Kunst- und Buchhandlung Melanie Hofinger und ergänzt: „Neben dem stationären Handel, werden wir ein starkes Onlineangebot aufbauen, um in unserer Produktnische einen starken Mitbewerb zu Amazon zu etablieren. Damit können wir zukünftig verstärkt auch überregionale Kunden erreichen und ansprechen“.
Das Geschäft in der Harrachstraße 5 ist in der Übergangsphase bis hin zur Neueröffnung durchgehend geöffnet.
Linz, 4. Oktober 2018
Titelbild: LUDWIG PULLIRSCH photography
Nomen est omen: Die Destillerie von Peter Affenzeller ist ab sofort am Whiskyplatz 1 zu Hause!

Alberndorf. Seinen Wohn- oder Firmensitz an einer möglichst prestigeträchtigen Top-Adresse zu errichten ist übliche Praxis. Der umgekehrte Weg, nämlich eine individuelle, einzigartige Adresse, passend zum Unternehmen nachträglich verliehen zu bekommen, ist eine ganz besondere und exklusive Auszeichnung. Diese wurde nun der Whiskydestillerie Peter Affenzeller zuteil
Der Whiskyplatz 1 als Nabel der Whiskywelt
Übergeben wurde die exklusive Hausnummer im Rahmen eines Festes mit den engsten Freunden, Partnern und Wegbegleitern von LandeshauptmannThomas Stelzerund dem Alberndorfer Bürgermeister Martin Tanzer, der mit seinem Gemeinderat und viel Einsatz das Ganze erst ermöglicht hat. In ihren Festansprachen würdigten sowohl LH Stelzer als auch WKO Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Kollerdie Verdienste und Leistungen von Unternehmer Peter Affenzeller. Und das sind nicht nur die für seine mittlerweile international vielfach ausgezeichneten und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Produkte, sondern insbesondere auch jene als Innovator und erfolgreicher Repräsentant des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich und der Region Mühlviertel.
Eine Whisky-Fanfare als Überraschungsgeschenk
Der Kapellmeister des Alberndorfer Musikvereins Matthias Schinaglsorgte zum Abschluss mit der Welturaufführung einer eigens von ihm komponierten „Whisky-Fanfare“ noch für einen weiteren, exklusiven Höhepunkt. Die Original-Partitur wurde dem Gastgeber als Geschenk überreicht.
Mit dabei bei diesem denkwürdigen Abend waren u.a.:
Die Feldbauernhof-Patrone Ninaund Christian Fürthauer – welcher mit seiner launigen und emotionalen Moderation sowie einer bewegenden Laudatio für einen weiteren Höhepunkt des Abends sorgte, Cashback World-Direktorin Heidemarie Kipperer, die Chocolatiers Silviaund Hannes Bachhalm, Hotspot-Wirteobmann und Gastronom Johannes Roither, Fleischermeister Anton Riepl, Datapress-Boss Sebastian Tremmel, Pöstlingberg-Wirt Alfred Gallistl, Tischlermeister Herbert Hartl, Baumeister & WachbergerBau GF Werner Kopatsch, Rotary Club Gallneukirchen-Gusental Präsident Günther Punzenberger, NationalratMichael Hammer, Energie AG-GF Klaus Dorninger und viele andere mehr. Für das leibliche Wohl sorgte Grill-Vizeweltmeister Rupert Wegerbauer.
Foto im Header: LH Thomas Stelzer, Ulrike Rabmer Koller, Peter Affenzeller und Martin Tanzer bei der feierlichen Übergabe der neuen Hausnummer
Peter Affenzeller mit Familie: Mutter Gudrun, Schwester Tanja und Vater Hans Affenzeller.
Fotos: cityfoto.at / Wolfram Heidenberger
Weitere Fotos (zur kostenlosen Verwendung) unter folgendem Link:
Ein knallbuntes Fest für Ghana

Der Verein BRAVEAURORA feierte mit Freunden, Partnern, Unterstützern und vielen prominenten Namen ein großes Fest zum 10-jährigen Bestehen in der Linzer Tabakfabrik
Linz / Nordghana. Was als Projekt junger Studentinnen vor 10 Jahren im Norden von Ghana begann, ist 10 Jahre später ein erfolgreicher Prototyp für zielgerichtete Entwicklungszusammenarbeit. Im Jahr 2008 waren Julia Obereder und Sarah Kotopulos in einem Waisenhaus in Ghana. Schockiert über die Zustände haben die damaligen Sozialarbeits-Studentinnen gemeinsam mit Christin ter Braak-Forstinger den Verein BRAVEAURORA gegründet. 10 Jahre später blickt man auf eine Vielzahl erfolgreicher Projekte zurück. Das aktuelle Ziel: Die Bekämpfung der illegalen Waisenhäuser in Ghana und die Rückführung der Kinder in ihren erweiterten Familienkreis. Dafür arbeitet mittlerweile ein 10-köpfiges, lokales Team vor Ort und konnte durch unermüdlichen Einsatz tausende Menschen im Norden Ghanas mit nachhaltigen Projekten erreichen.
Großes Fest mit 400 Gästen
Nun wurde mit Freunden, Partnern, langjährigen Unterstützern und viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft das 10-jährige Bestehen des Vereins würdig gefeiert. Sowohl OÖ Landeshauptmann Thomas Stelzer als auch der Linzer Bürgermeister Klaus Luger ließen es sich nicht nehmen, den Verantwortlichen – darunter auch BRAVEAURORA Ghana Direktor Baba Seidu und der ghanaische Projektleiter Abdul-Rahman Iddrisu – im Rahmen ihrer Begrüßungsworte und einer Talkrunde auf der Bühne persönlich zur erfolgreichen Arbeit zu gratulieren.
110.000 Euro Spendenerlös beim Jubiläumsfest
Ohne größere und kleinere Spenden wäre das alles natürlich nicht möglich. Im Rahmen einer großen Auktion konnten die anwesenden Gäste daher einmalige Zeitspenden prominenter Persönlichkeiten wie Parov Stelar, Arabella Kiesbauer, Stermann und Grissemann, Toni Mörwald, Ernst Hausleitner und Alexander Wurz, die Eishockey-Cracks der Black Wings Linz, des Zillertaler Stock 5* Resort, Ferry Öllinger oder Günther Jauch ersteigern. Der Erlös dieser Auktion sowie namhafte Schecks der Fa. Swietelsky (überreicht durch Direktor Karl Weidlinger), des Zillertaler Stock 5* Resorts, vertreten durch Hotelier Daniel Stock, sowie der Fa. Kugler Installationen, brachten einen Spendenerlös des Abends in Höhe von 78.400,– Euro.
Clemens Strobl, BRAVEAURORA-Förderer seit 10 Jahren, rundete den Spendenbetrag spontan auf 100.000,– Euro auf. Zusätzlich spendete die Fa. Armstark Whirlpool, vertreten durch Hrn. Alfred Armstark nochmals EUR 10.000,–, so dass in Summe ein Gesamtspendenerlös in Höhe von 110.000,– Euro an diesem Abend gesammelt werden konnte! 100% dieser Spendengelder fließen wie immer bei BRAVEAURORA in die Projekte nach Ghana – ohne Abzug von Verwaltungskosten.
„In den letzten Jahren haben wir eine Reihe von namhaften Preisen gewonnen, u.A. den Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich. Dafür sind wir unglaublich dankbar. Gleichzeitig hat uns das viele Türen geöffnet und es uns ermöglicht, jetzt nach 10 Jahren, ein so positives Resümee ziehen zu können und einen derart erfolgreichen Abend erleben zu dürfen“ freuten sich Sarah Kotopulos, Julia Obereder, Christin ter Braak-Forstinger
Musikalische und kulinarische Leckerbissen
Für das musikalische Rahmenprogramm beim Jubiläumsfest sorgten neben den oberösterreichischen Local Heros tr&b, die Ex-Starmania-Gewinnerin, ESC-Teilnehmerin und bekannte Soul- und Pop-Sängerin Nadine Beiler, sowie Überraschungsgast Valerie Scott, deren Karriere als Backgroundsängerin von Mick Jagger und Jennifer Lopez bis hin zu Michael Jackson und Tina Turner reicht. Mit dem Top 10 Hit „Piece of my heart“ wurde sie einem breiteren Publikum bekannt. Abgerundet wurde das musikalische Programm durch eine Trommeleinlage des senegalesischen, in Linz beheimateten, Musikers Moussa Keita und seiner Band.
Durch den ereignisreichen Abend führten ORF-Lady Jutta Mocuba und ZIB 24-Anchor Roman Rafreider.
Bei ausgewählten kulinarischen Schmankerln des Teams von Good Karma Gastro und dem afrikanischen Restaurant Tamu Sana, Bier von der Brauerei Hofstetten und Wein von Franz Anton Mayer, feierten die rund 400 Gäste ein fröhliches, buntes Fest zu Ehren des BRAVEAURORA Teams und deren Helfern und Unterstützern.
Mit dabei waren unter anderen: Smile Eyes-Augenchirurg Martin Dirisamer, Ex-Eintracht Frankfurt-Legionär und Nationalteamspieler Markus Weissenberger, der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober, Swietelsky-Österreich Boss Karl Weidlinger, Top Hotelier Daniel Stock, Werbeagenturchefin Sabine Eggertsberger, Andrea Mikhaeel, Leitung Marketing Thalia, Menschenrechtsexperte Gunther Trübswasser, Steuerberater Josef Brunnmayr, Mader Reisen-Boss Werner Mader, Baumeister Jürgen Schmid, Winzer und Werber Clemens Strobl – der als langjähriger Unterstützer und Förderer von BRAVEAURORA vom Ältestenrat in Ghana zum Entwicklungschef ernannt wurde, Fleischermeister Anton Riepl, Bäckermeister Franz Brandl, KPMG-Partnerin Gabriele Lehner, Unternehmerin und UEAPME-Präsidentin Ulrike Rabmer-Koller, Haubenkoch Denny Lau, Hofstettner Bier-Boss Peter Krammer, ÖFB-Coach Gerhard Zallinger, Immobilien-Unternehmer Martin Lehner, Franz Anton Mayer-GF Andreas Wieland, u.v.a.m.
Linz, 15. Juni 2018
Fotos:
Bild 1: Julia Obereder, Baba Seidu, Sarah Kotopulos, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Bürgermeister Klaus Luger, Christin ter Braak-Forstinger, Abdul-Rahman Iddrisu
Bild 2: Abdul Rahman-Iddrisu, Clemens Strobl, Baba Seidu, Christin ter Braak-Forstinger, Sarah Kotopulos, Julia Obereder mit dem Scheck für den Spendenerlös des Abends
Bild 3: Sarah Kotopulos, Christin ter Braak-Forstinger und Julia Obereder bei der Scheckübergabe durch Daniel Stock (Stock 5* Resort), Karl Weidlinger (Fa. Swietelsky) und Jürgen Schmid für die Fa. Kugler
Fotos: ms.foto.group (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)
Weitere Bilder auf www.cityfoto.at, Infos zu BRAVEAURORA: http://www.braveaurora.com